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Einträge im Gästebuch: 15
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Ralf
http://www.net-officers.de/bookmarks.php/ralf



Klasse Fotografien, muss ich schon sagen.
24.08.2011, 00:26

Else Embregts
elise@hotmail.comhttp://www.llogin.com/

Schöne Grüße!

Wünsche weiterhin viel Erfolg und
Schöne Grüße,
Else Embregts.

10.05.2011, 16:16

Andrea
anh@msn.comhttp://www.chaletaire.com/php/captcha/

Viel Erfolg!

Schöne Grüße,
Andrea van den Bergh.

16.11.2010, 03:11

Topsider
webmaster@topsider.chhttp://www.topsider.ch

Topsider's TerraPics

... nur wer Schmettlinge weinen hört weiss wie Wolken schmecken ...

;o)

*topsid'sche Grüsse, Steviii!*
08.06.2010, 12:04

Dr.Ryke Geerd H...
dr.med@web.dehttp://www.zdd.dk

Der zionistische Imperialismus Rothschild

Rassismus der Fremdherrschaft Bnai-Brith BRD Zion GmbH siehe Eiserne Templer Jesuitenjuden Kreuze!
w w w . z d d . d k
Helmut Pilhar und eine Jüdin in Sachen CHEMO. Aktenvermerk vom 20.04.2010: Eine Seminarteilnehmerin, Frau M., berichtet vor versammeltem Publikum ihre Erfahrung als Brustkrebspatientin in der Schulmedizin.
w w w .infokrieg. t v

Man hatte ihr einen 7 mm dicken Knoten in der Brust entfernt und nun sollte die weitere Therapie besprochen werden. Fünf Klinikangestellte fragten sie in einem Zeitraum von drei aufeinander folgenden Tagen, ob sie Jüdin sei, was sie aber verneinte. Es kam ihr merkwürdig vor. In diesen 3 Tagen erfuhr sie von Dr. Hamer und der Thematik, dass kein Jude Chemo bekomme. Sie weiß, dass in ihre Familie Juden eingeheiratet haben.
w w w .euroausstieg. de.ms

Am vierten Tag kam nun der Chefonkologe. Er fragte sie nicht, ob sie Jüdin sei. Er erklärte ihr, bei ihrem Brustkrebs gäbe es ein sündteures Medikament. Um dieses Medikament aber zu bekommen, müsse sie Chemo und Bestrahlung machen und dann würde sie zu den 10% gehören, welche überleben. Die anderen 90%, die dieses Medikament nicht bekämen, würden eben sterben. Der Onkologe machte gehörigen Druck auf die Patientin, damit sie ja in die Teilnahme zu dieser Studie einwillige.
w w w .politikglobal. n e t

Dann entgegnete die Patientin, sie habe jüdisches Blut in der Familie und sie wisse, dass einem Juden weder Chemo, noch Bestrahlung und auch keine Hormontherapie gegeben werden dürfe.

Daraufhin nahm das Gespräch mit dem Onkologen eine radikale Wendung und dauerte keine 3 Minuten mehr. Er beendete das Gespräch mit dem Satz: „Im Grunde ist bei Ihnen ohnehin alles in Ordnung.“

Die Patientin verließ die Klinik ohne „therapiert" worden zu sein.
w w w .radioislam. o r g
w w w . z d d . d k
25.05.2010, 00:37

doris
doris078@gmail.comhttp://www.geileshandy.com

toll

Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

02.04.2010, 13:28

Andrea


Complimenten

Complimenten voor jullie website.

14.08.2009, 02:59

doris


toll

Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

29.04.2009, 14:56

heilparktiker




Tolle Internet-Seite, bin beim surfen zufällig drauf gestossen undgleich dran hängen geblieben. Besonders die Bilder gefallen mir. Auchden Aufbau habt Ihr gut hinbekommen. Ich schaue auch noch mal wiederrein - bis dahin liebe Grüße aus dem Norden!
22.08.2008, 16:37

OLIVIA
senoritablue@web.de

Nicht schlecht!

Hi Stefan!
Sag mal, schreibst du die Gedichte auf "Spiegelworte" selber???hatte nicht genug zeit mir dir ganze homepage anzuschauen,aber respekt!!ist echt beeindruckend geworden! Viele liebe Grüße,
Olivia W.
13.06.2008, 13:20

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